In Forno di
Zoldo beginnt die Auffahrt zum Rif. Venézia. Bis zur
Ortschaft Zoppè di Cadore ist der Fahrweg knapp
zweispurig angelegt und durchgehend asphaltiert. Hinter
der Ortschaft wird der Weg dann wesentlich schmaler und
das Asphaltband weicht einem sauber angelegten
Schotterweg. Bei trockener Witterung ist der Weg
problemlos zu befahren. Bei nasser Fahrbahn freut man
sich allerdings über grobe Stollen. Das letzte
Teilstück zum Rif. Venézia darf mittlerweile nicht mehr
per Kfz angefahren werden. Es wurde gesperrt. Frei
befahrbar ist jedoch die Strecke vom Abzweig hinunter
nach Vodo Cadore. Die gut geschotterte Piste führt ohne
große Steigungen durch den Wald. 3 km vor Vodo ist der
Weg dann asphaltiert, sodass die nun folgenden starken
Steigungen gut bewältigt werden können.
Tour: -, Text:
Michael Panitzki, Bilder: Michael Panitzki oder wie
angegeben