Von der
kleinen Ortschaft Torripiano westlich von Bormio führt
eine seit 2007 durchgehend asphaltierte Straße hinauf
zum Passo Torri di Fraele (1941 m). Die Straße war einst
durchgehend geschottert und sehr staubig. Doch das ist
jetzt Geschichte. Die letzten Höhenmeter vor Erreichen
der Passhöhe werden mit einer schnellen Folge von Kehren
bewältigt. Auf der Passhöhe durchfährt man einen
unbeleuchteten Tunnel und unmittelbar darauf wird eine
Burgruine erreicht. Die Aussicht ist phantastisch.

Auffahrt
zum Passo Torri di Fraele; Bild: Ulf Panitzki
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Burg
am Passo Torri di Fraele; Bild: Ulf Panitzki
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Die
anschließende Abfahrt in das Valle di Fraele zur
Staumauer des Lago di Cancano wurde ebenfalls
asphaltiert. Der am Südufer des Lago di Cancano und dann
am Nordufer des Lago di San Giacommo di Fraele entlang
führende Hauptfahrweg ist jedoch noch geschottert.
Alternativ steht auch eine weniger gute, aber fahrbare
Piste am Südufer des Lagodi San Giacomo zur Verfügung.
Beide Strecken treffen sich dann am Passo di Fraele (1952
m) an der nordwestlichen Spitze des Lago di San Giacomo
di Fraele. Der dann folgende Wanderweg zur Schweizer
Grenze ist gesperrt. Gesperrt ist mittlerweile leider
auch die Ostauffahrt zum Passo Alpisella. Sämtliche
Strecken enden im Hochtal, so dass man zurück fährt wie
man gekommen ist.

Aussichtspunkt
am Pass; Bild: Michael Panitzki
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Kehren
zum Passo Torri di Fraele; Bild: Michael Panitzki
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