Zwei
Kilometer östlich des Predilpasses führt die
Mangartstraße in nordöstlicher Richtung hinauf in die
Julischen Alpen zum Mangartpass (2055 m). Die Straße ist
knapp zweispurig ausgebaut und gut asphaltiert. Die
kurvenreiche und kühn angelegte Strecke bietet gute
Aussichten in die umliegende Berglandschaft und führt
zum höchsten, anfahrbaren Punkt der Julischen Alpen.
Fahrtechnisch bietet die Bergstraße außer fünf
unbeleuchteten, aber kurzen Tunneln keine
außergewöhnlichen Schwierigkeiten.

Die Mangartstraße bei Nebel; Bild:
Ulf Panitzki
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Abfahrt vom Mangart; Bild: Michael Panitzki
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Ein
gewisses Maß an Schwindelfreiheit ist angesichts nicht
immer vorhandener Randsicherungen aber erforderlich.
Unterwegs wird an einer Kontrollstelle Maut in Form von
Parkgebühren erhoben. Die Gelder dienen der
Instandhaltung der Straße. Oben angekommen teilt sich
die Strecke zu einer im Jahr 2004 noch geschotterten
Ringstraße. 2006 war der Weg asphaltiert. Von der 2055 m
hohen Lahnscharte hat man einen tollen Blick auf den
nördlich in Italien gelegenen Weißenfelser See, wenn es
nicht gerade nebelig ist.

Die Mangartstraße ohne Nebel; Bild:
Ulf Panitzki
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Lago di Fusine / Weißenfelser See; Bild: Ulf
Panitzki
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